Horrorfilme kannibalen

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Zu Körperlichkeit und Medialität im modernen Horrorfilm Arno Meteling Beispiel Filme mit den Sujets»Slasher«,»Zombies«oder»Kannibalen«zum Genre. Top Die besten Kannibalen Filme Sie begeben sich dazu in das gefährliche Gebiet einer Gruppe von Kannibalen, Noch mehr Horrorfilme entdecken. Halloween setzt die Furcht voraus, den möglichen Einfluss von übernatürlichen Kräften – die Menschen verkleiden sich in Vampire, Dämonen, Geister, um so.

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Der Western lässt sich einfach nicht unterkriegen. Der erzählt von seltsamen Ereignissen in der kleinen Stadt Bright Hope, wo plötzlich Menschen verschwinden oder tot aufgefunden werden.

Wilde Tiere sollen für schlimm zugerichteten Leichen verantwortlich gemacht werden. So sollen Kannibalen — sogenannte Troglodyten — in den Bergen ihr Unwesen treiben und sich vom Fleisch der Menschen ernähren.

Er trommelt eine Gruppe Freiwilliger zusammen und folgt den Entführern in die Berge. Leider sind die stärker als erwartet, denn bewaffnet mit Pfeil und Bogen trotzen sie den Gewehren ihrer Verfolger.

Leider haben unsere tapferen Helden nicht mit der Zähheit ihrer Gegner gerechnet. Die befinden sich bald selbst auf dem Speiseplan der Kannibalen und müssen ums Überleben bangen.

Angelehnt an die schmuddligen Spaghetti-Western der späten , überrascht Zahler mit unüblicher Kreuzung von Filmgenres.

Vielmehr entpuppt sich der Streifen als Western-Spektakel der Extreme, das von deftigen Horrorelementen Gebrauch macht und das nicht gerade wenig.

Regisseur S. Er setzt Sitzfleisch und Geduld voraus, belohnt dafür mit atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und überraschend brutalem Ende.

Die erzählen viel und erreichen erst kurz vor der Zielgerade das Land der Kannibalen. Dank drastischem Richtungswechsel hinterlässt der Film Eindruck, denn im Finale wird der anfängliche Neo-Western zum harten Überlebens-Horror, in dem die wohl deftigsten Gewaltmomente vor die Linse kommen, die man bisher im Cowboy-Genre gesehen hat.

Fans staubiger Wildwestfilme dürfte die schwerfällige Inszenierung und das zu grausame Ende abschrecken. Horrorfans werden sich dagegen mit der ersten Hälfte schwertun, die im Grunde kaum Schauwerte bietet und nur wenig zu erzählen hat.

Irgendwie sind Genre-Filme neueren Datum so ziemlich durchschaubar geworden. Das hat man alles schon mal gesehen und sieht deshalb Verläufe schon früh kommen.

Der Streifen spielt in Manchester und hier lebt der Filmemacher auch. So schied einer der Hauptdarsteller im Verlauf des Filmdrehs aus und musste ersetzt werden.

Das war dahingehend problematisch, weil viele Szenen bereits im Kasten waren. Da stand man vor der Entscheidung: die Dreharbeiten abbrechen und finanzielle Verluste hinnehmen oder bereits gedrehte Szenen mit einem neuen Darsteller noch einmal drehen.

Man entschied sich für letzteres. In der filmischen Adaption taucht der Zuschauer ein in eine Welt des organisierten Verbrechens, unterirdischer Kulte und blutiger Splatter-Orgien.

Was nicht so dolle ist: irgendwie wollen die Ereignisse so gar nicht fesseln oder mitreisen. Das wirkt teils flach und bekannt.

Die Figuren verhalten sich, wie sie es eben in Horrorfilmen tun und im Finale triumphiert einmal mehr das Gute über das Böse.

Warum muss man denn immer bekannte Formeln und Verläufe auf Zelluloid bannen? Als alteingesessener Horrorfilm-Liebhaber dürstet es dringend nach neuen Ideen.

Weiterhin wird ein Messer in einen Bauch gerammt, eine Kehle wird durchgeschnitten und einige Schussverletzungen gibt es auch zu sehen.

Mein Nachbar das unbekannte Wesen. Wenn in Horrorfilmen Zombies ihr Unwesen treiben, dürften bei den meisten Horrorfilmfans die Alarmglocken läuten.

Die Skepsis ist nicht grundlos. In den letzten Jahren haben nämlich die meisten Zombiefilme das immer wieder gleiche Szenario abgespult, in denen sich Überlebende durch eine postapokalyptische Welt kämpfen müssen, in der es nur so von Untoten wimmelt.

Das hat müde gemacht, weshalb die Zuschauer mittlerweile dankend abwinken, wenn ein neuer Zombiestreifen das Licht der Kinowelt erblickt.

Ihm sind die dystopischen Zombieszenarien gehörig auf dem Magen geschlagen, weshalb er mit seinem ersten Langfilm versucht frischen Wind ins festgefahrene Zombie-Genre zu bringen.

Hier gibt es jede Menge blutige Raffinessen zu bestaunen, die mit einer Prise Ironie verfeinert wurden.

Damit erfüllt sich der eingefleischte Horrorfan einen Traum und huldigt zeitgleich wegweisende Horror-Klassiker, die in dem Filmfan die Leidenschaft zum Genre geweckt haben.

Entstanden ist durchaus kurzweiliger Splatter-Nonsens. Handwerklich solide und nicht ungeschickt.

Camping, gute Laune und Eltern. Die begeben sich mit den Eltern in die kanadischen Wälder, um dort übers Wochenende in einer Waldhütte zu nächtigen.

Doch zum Schlafen und Relaxen kommt man erst gar nicht. Die grünschnäbeligen Heranwachsenden müssen nämlich ihre Nase in Dinge stecken, die sich nichts angehen.

Da streunt man übers Grundstück der Wochenendbehausung und macht einen Abstecher zur Nachbarin, die gerade Männerbesuch empfängt.

Für die Jugendlichen ein gefundenes Fressen, um zu spannen. Doch natürlich kommt alles anders. Die Dame betäubt ihre triebgesteuerten Gäste und verfüttert sie an entstellte Kreaturen.

Für die jungen Helden unserer Geschichte ein Schock. Die stürmen aus ihrem Versteck und verhalten sich auf ihrer Flucht so unachtsam, dass sie das Interesse der Beobachteten wecken.

Die will natürlich Zeugen ausradieren und beginnt eine gnadenlose Hetzjagd auf die Schüler. Neugierde muss eben bestraft werden.

Als Entschädigung für rudimentäres Horror-Einerlei gibt es aber schwarzen Humor und handgemachte Splatter-Leckerbissen, die offenbar die er zurück ins Wohnzimmer bringen sollen.

Mal wieder macht man von eingespielten Retro-Sounds Gebrauch, die dafür sorgen sollen, dass man sich in jene Zeit zurückversetzt fühlt, vor der man sich verbeugen möchte.

Hin und wieder gelingt das sogar — vor allem dann, wenn das Böse durch die Dunkelheit schleicht und aggressive Synthesizer-Klänge den Puls schneller schlagen lassen.

Doch am Spannungsbau ist man nicht sonderlich interessiert. Der wird bald vernachlässigt. So sind schnell Wege zum eigentlichen Höhepunkt geebnet — und der nennt sich: Mord- und Totschlag.

Eine Kannibalensippe kämpft gegen Camper und Camper kämpfen gegen Menschenfresser. Leider schleicht sich aber partout das Gefühl ein, dass Gebotenes für die Laufzeit von knapp 80 Minuten zu wenig ist.

Zwar hat man an überzeichnete Figuren und coole Sprüche gedacht, die die Horrorkomödie in einen blutigen Comic-Strip für Erwachsene verwandeln.

So sollte man trotz Bluteinlagen Erwartungen herunterschrauben. Dann kann man nicht enttäuscht werden. Der unabhängig produzierte Slasher-Kannibalen-Zombie-Mix kommt schnell zum Punkt und will das feiern, was Horrorfilmfans nun mal von modernen Horrorfilmen erwarten.

Da werden Köpfe eingeschlagen, an Körpern geknabbert und mit Äxten hantiert. Der kanadische Horrorbeitrag geizt nicht mit Blut und Schauwerten.

Dafür aber mit Köpfchen und Handlung. Viel dergleichen bekommt man nämlich nicht zu sehen. Die Protagonisten nerven in ihrer Einfältigkeit schnell und sind leider weit weg von sympathisch.

Es gibt einige grafische Gemeinheiten im Film zu sehen. Munition eines Schrotgewehrs bohrt sich durch Körper und Köpfe, ein Kopf wird mit einem Vorschlaghammer zermatscht, eine Axt wird in eine Schulter geschlagen und Menschenfleisch wird auch noch gefressen.

Wir vermuten: Keine Jugendfreigabe — ungeschnitten. Es war einmal ein kleiner Junge, der hat sich während seiner Jugend Horrorfilme im Überfluss angeschaut.

Irgendwann kam ihn ein krasses Stück Genre-Kino vor die Funzel, das ihn derart beeindruckt hat, weshalb er später auch mal einen ähnlichen Schocker drehen wollte.

So oder so ähnlich dürfte es zur Entstehung des folgenden Streifens gekommen sein, der bereits Dank plakativ gewähltem Titel mit der Tür ins Haus fällt und sich nicht um Subtilität oder Geheimniskrämerei kümmert.

Die klärt auf, dass es wohl etwas blutiger zugehen wird. Und in der Tat. Leider der einzig nennenswerte Bonus in diesem sonst eher stumpfsinnigen Plagiat eines umjubelten Horrorfilmklassikers.

Hier ist der Blutzoll zwar hoch, aber das Drehbuch hätte dringend einen Lektor benötigt. Offenbar war es dem Horrorfilm-begeisterten Regisseur wichtiger einen Film mit viel Rot zu inszenieren, der bei Gleichgesinnten gut ankommt.

Von nervenden und unsympathischen Figuren, die Gott sei Dank Bekanntschaft mit der Kettensäge machen. Ein Wochenendtrip mit Familie und Wohnwagen.

Das wollen Mutter und Stiefvater Harver. Die sammeln die drei Kinder ein und nehmen auch gleich noch den Fast-Schwiegersohn in spe mit auf die Reise ins britische Hinterland.

Das kommt natürlich bei den Kids gar nicht gut an. Die müssen Handys und Laptop abgeben und sollen das Wochenende ohne Elektrosmog überstehen.

Eine unglückliche Entscheidung, denn auf Elektrogeräte wird man bald angewiesen sein. So brennt während der Nachtruhe plötzlich das Zelt der Eltern lichterloh.

Dumm nur, dass die Mutter darin geschlafen hat und schlimmste Verbrennungen erleidet. Wie kann das sein? Handelt es sich hier um Brandstiftung?

Aber selbstverständlich. In dieser Gegend haust eine seltsame Sippe, die es nicht gut mit Durchreisenden meint. Auf einer Farm werden die zu Gulasch verarbeitet und das Fleisch an gut zahlende Kunden verkauft.

Ganz ähnliches Schicksal müssen nun auch unsere Wohnwagen-Camper befürchten. Die werden zu besagter Farm verschleppt und in Käfige gesperrt.

Das kommt einen doch irgendwie bekannt vor. Was für ein Blödsinn. Das Szenario ist atmosphärisch, düster und dreckig. Der Film übertrumpft sich förmlich selbst mit unerwarteten Wendungen, die aber so konstruiert wirken, dass sich einem beinahe schon die Zehennägel kräuseln.

So wird hier unter fadenscheinigen Gründen nicht nur Menschenfleisch zubereitet. Der Zank muss — wie hätte es anders auch sein sollen — im Blutrausch ausgetragen werden, damit Gorehounds etwas zu sehen bekommen.

Doch nicht nur die einfältige Handlung hinterlässt Magengrummeln. Auch seltsames Schauspiel macht den Horrorthriller zum Geduldsspiel.

Hier sind zwar talentierte Darsteller am Winseln. Man meint Gezeigtes im wahrsten Sinne des Wortes ernst, was vor allem mit Hilfe von deftigen Gewaltmomenten unterstrichen wird.

Was soll der Quatsch und warum eine so aufgeblähte Handlung, wenn alles ohnehin nur auf ein Blut- und Eingeweidefest hinausläuft?

Die bekommen als Entschädigung für Sondermüll gut getrickste Spezialeffekte vor die Linse und ein paar knackige Szenen in denen die Motorsäge knattert.

Für alle anderen dürfte diese britische Blutsauerei zur Farce werden. The British Chainsaw Massacre. Es hätte so schön werden können: Eine Familie gerät an Hinterwäldler und muss sich mit spitzem Werkzeug zur Wehr setzen, um dem Schicksal entkommen zu können.

Die Erklärungsversuche für das im Film zelebrierte Massaker sind nicht nur unglaubhaft. Das Splatterfest wirkt dilettantisch und konstruiert.

Hier wird eine simple Ausgangssituation mit komischen Nebenhandlungen aufgebläht, die ohnehin darauf hinauslaufen wird, möglichst viele blutige Szenen zu zeigen.

Wozu der ganze überflüssige Schnickschnack? Manchmal funktioniert gradlinig und simpel gestrickt besser — vor allem dann, wenn man sich in einem Subgenre bewegt, das ohnehin nur auf die niederen Instinkte des Zuschauers abzielt.

Es werden Hände abgerissen, nachdem ein Protagonist einen Käfig angefasst hat, der unter Starkstrom steht. Weiterhin verbrennt eine Filmfigur in einem Ofen.

Eine andere kann gerade noch so aus einem brennenden Zelt gezogen werden, sieht danach aber nicht mehr ganz so frisch aus. Da im Film eine Kettensäge rattert, muss diese natürlich auch zum Einsatz kommen.

Diese wird zweckentfremdet und für das Abschneiden von Gesichtshaut benötigt. Einige der Szenen sind hart anzuschauen und kommen allein deshalb zum Einsatz, um zu schockieren.

Sollte die FSK einen guten Tag haben, könnte es gut sein, dass der Kannibalen-Kracher vollständig mit einer Erwachsenenfreigabe passieren wird.

Wir rechnen aber eher mit dem Schlimmsten. Der Angestellte eines Büros erlebt ein besonderes Weihnachten. Er gerät an eine Horde Kannibalen, die ihn zu einem Weihnachtsbraten verarbeiten wollen.

Jede Familie hat an Weihnachten ihre Traditionen. Die einen gehen in die Kirche und essen am Abend Würstchen mit Kartoffelsalat.

Aber es geht unkonventioneller. Die Familie im folgenden Horrorfilm frönt nämlich anderen Leidenschaften. Die pfeift auf Karpfen, Gans und Truthahn.

Stattdessen muss was Richtiges auf den Tisch: Menschenfleisch. Willkommen zu einem weiteren Horrorstreifen, der sich der besinnlichsten Zeit des Jahres annimmt und die Festtage für blutiges Massaker missbraucht.

Diesmal werden aber keine mordenden Weihnachtsmänner auf Beutezug geschickt. Mittlerweile ist man nämlich überdrüssig von den immer gleichen Geschichten in denen sich Nikoläuse sinnfrei durch Handlungen schlachten.

Ein Pluspunkt, der den Film hervorstechen lässt. Demzufolge sollte man sich nicht vom Low-Budget-Look des Trailers abschrecken lassen. Diese Splatterkomödie kann mehr, als die meisten Horrorstreifen des aktuellen Filmjahrs.

Gute Aussichten also. Viele Freunde hat er nicht und auch die eigene Mutter macht sich an Weihnachten lieber aus dem Staub, damit sie nicht mit dem Sohn die Festtage verbringen muss.

Doch die Feier wird ein Desaster: es kommt nämlich niemand. Als der Gastgeber enttäuscht die Tische räumen möchte, schaut doch noch jemand vorbei.

Es ist die attraktive Kollegin Cindy, die Mitleid empfindet und den Eigenbrötler zum Weihnachtsschmaus bei den Eltern einlädt. Der nimmt die Einladung dankend an und erlebt die Hölle auf Erden.

Der soll nämlich als Braten auf dem Küchentisch enden und findet sich bald im Keller mit anderen Menschen wieder, die ebenfalls verspeist werden sollen.

Da ist guter Rat teuer. Doch auch Kannibalen machen Fehler. Die haben sich nämlich Opfer ausgesucht, die mit allen Wassern gewaschen sind.

Da ist eine Schlachtplatte garantiert. Wer Splatter mag, kommt da auf seine Kosten. Alle Jahre wieder — vor allem zum Ende des Jahres — wird das Genre mit Weihnachtshorrorfilmen überschwemmt.

Viel bekommen wir hier in Deutschland nicht davon mit. Leider ist die in den meisten Fällen ein Reinfall, denn gute Fest-Horrorfilme sind rar geworden.

Deswegen werden diese Produktionen meist nur im Entstehungsland veröffentlicht, weil man deren unterirdische Qualität Europäern nicht zumuten möchte.

Beinahe könnte man meinen hier eine Persiflage auf amerikanische Weihnachtskomödien zu sehen, in denen heile Familienwelt übertrieben zur Schau gestellt wird bis sich die Balken biegen.

Die Figuren im Film sind nämlich überzeichnet, ungewöhnlich nett zueinander und bescheren dem Film Dank Overacting einen fast schon Comic-gleichen Einschlag.

Die können sich aus den Fängen der Menschenfresser befreien und schwören blutige Rache. Auf Ernsthaftigkeit wird da gepfiffen.

Da werden Gesichter in Kuchenmehl gepresst, bis die Oper zu ersticken drohen. Aber auch Bügeleisen oder Nudelholz funktioniert man in Waffen um und verwendet diese als Mordutensilien.

So wird es Rot unterm Weihnachtsbaum. Der Streifen besitzt bissigen Wortwirz, skurrile Figuren und allerhand blutigen Schabernack, der sich zu keiner Minute ernst nimmt.

Da kann man gern einen Blick wagen — vor allem weil hier immer etwas los und kaum Leerlauf vorhanden ist. Im wahrsten Sinne des Wortes ein Film für fast die ganze Familie.

Unkonventionell wird hier gemordet, was vor allem im Finale Freude bereitet. Die gezeigten Gewaltmomente besitzen zwar ironischen Unterton, sind aber doch etwas zu zeigefreudig ausgefallen.

Die im Kaufhaus erhältliche Fassung ist leicht geschnitten. Mercy Christmas — Bitte zu Tisch! Zwei Brüder verirren sich in die Höhle des Löwen.

In einer verlassenen Wüstenstadt geraten sie in die Fänge gewissenloser Psychopathen, die ihre ganz eigenen Willkommensrituale mit Durchreisenden zu feiern pflegen.

Hoopers Paradebeispiel für kompromissloses Terrorkino polarisierte die Zuschauer und inspirierte ungezählte Filmemacher, mal mehr, mal weniger gelungene Plagiate des fix berüchtigt gewordenen Kettensägenmassakers zu drehen.

In einer Zeit, in der die Welt kurz vor dem Untergang steht. Sie sind auf der Suche nach den Übeltätern, die für den Tod des geliebten Vaters verantwortlich sind und schlagen sich durch trostlose Wüstenlandschaften in denen es keine Freunde, sondern nur Feinde gibt.

Nachdem ihnen mal wieder einige Fieslinge ans Leder wollen und Miles an der Hand verletzt wird, muss ein Arzt her.

So reisen die Brüder durchs Land und geraten in eine Geisterstadt, die ihnen zum Verhängnis wird. Eine Gruppe Kannibalen treibt dort ihr Unwesen und nimmt keine Gefangenen.

Im übertragenen Sinn. Tatsächlich überwältigen sie die Brüder und verschleppen sie in ihren Bau. Wüsten-Massaker — nur ohne Kettensäge diesmal.

Ganz im Gegenteil. Unterstrichen wird das für Indie-Verhältnisse visuelle beeindruckende Treiben von grummelnden Bässen, Synthesizer-Klängen und verstörenden Soundeffekten, die unverkennbar durchscheinen lassen, wer Einfluss auf den Regisseur gehabt haben muss.

DRIFTER zumindest haben die vielen Inspirationsquellen gut getan, denn die für Terror- und Backwood-Horror untypische Kulisse in Kombination mit der gelungenen akustischen Untermauerung, stellt eine gelungene Abwechslung zum teils bedeutungslosen Horror-Brei dar, der heute beinahe täglich ins Händlerregal gestellt wird.

Aufgrund der visuellen Raffinessen verliert der Regieneuling ab und an das Drehbuch aus den Augen. Doch der nächste Gewaltmoment lässt nicht auf sich warten.

Die sind im Film reichlich vorhanden und dürften wegen ihrer professionellen Machart Fans fürs grobe Gewaltkino zufriedenstellen.

Das allein ist natürlich nicht der Rede wert, wäre da nicht die versierte Symbiose aus Technik, Optik und Akustik. Diese Kombination lässt den Film nach deutlich mehr ausschauen, als er vermutlich gekostet hat und hebt ihn aus der grauen Masse an beliebigen Backwood- und Terrorstreifen hervor.

Talent und Erfahrung zahlen sich eben aus. Mit einigen davon gewann er sogar Preise auf einschlägigen Festivals.

Hierzulande hat das aber für eine Erwachsenenfreigabe gereicht, ohne das geschnitten werden muss. Keine Jugendfreigabe.

Originaltitel: Drifter; USA Zum Inhalt springen Kellerbach Release-Termin: KeepCase: Gefällt mir: Gefällt mir Wird geladen Oktober Januar Januar 9.

Dezember November Ältere Beiträge. Veröffentlichen auf Abbrechen. Beitrag nicht abgeschickt - E-Mail Adresse kontrollieren!

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Als Gilda eines Tages auf einer Feier etwas sieht, was nicht für ihre Augen bestimmt war, kommt es allerdings plötzlich zur Bedrohung.

Man kommt nicht drumherum den Kannibalen-Aspekt in die Handlung zu stecken, doch dabei entsteht sofort das Risiko falscher Erwartungen, denn um Kannibalen dreht es sich höchstens am Rande.

Wirklich wichtig ist dieser Aspekt für die Story gar nicht, selbst wenn er die Grundprämisse vorgibt. Doch geschieht selbst dies eher auf subtiler Ebene und so fragt man sich als Zuschauer manchmal schon, was das ganze Szenario denn eigentlich bezweckt.

Leider verliert Parente jedoch zu oft den Fokus und etwas geradliniger hätte das Drehbuch ruhig sein dürfen.

Der Anfang wird den Erwartungen noch gerecht. Da gibt es gleich eine recht derbe Mischung aus Sex und Gewalt, die Lust auf mehr macht.

Doch um Kannibalen dreht es sich danach kaum noch. Die Gewaltausbrüche kann man an einer Hand abzählen und die reichlich freizügigen Sexszenen ebenfalls.

Beide Aspekte sind vorhanden, geben dem Horrorfan aber nicht das, was anfangs versprochen wird. Wobei man sowieso kaum von einem Horrorfilm sprechen kann.

Im letzten Drittel fühlt man sich schon fast mehr wie in einer Art Thriller und dazwischen gibt es immer mal ein wenig Komödie. Wenn man Humor sucht, findet man diesen jedoch nur auf pechschwarzer Ebene.

Die Mischung ist interessant, allerdings nicht ausgewogen. Das ist zwar meistens immer noch erstaunlich unterhaltsam, besitzt jedoch kaum einen Mehrwert.

Gerade weil die bissige Gesellschaftskritik eigentlich recht treffsicher ist, ist dies schade, denn hätte man mehr von ihr mitbekommen, würde der Film sicherlich länger im Gedächtnis verweilen.

Zwar fällt der Inszenierung nichts Besonderes ein und die Kamera-Arbeit bleibt etwas einfallslos, doch die hübschen Kulissen wissen zu überzeugen und selbst wenn alles etwas minimalistischer ausgefallen ist, so wirkt der Film stets hochwertig.

Dazu gesellen sich gute Darstellerleistungen. Von diesen beiden Leistungen lebt der Film, denn alle anderen Rollen sind eher klein und nicht so wichtig.

Doch auch hier enttäuscht niemand, selbst wenn manchmal ein wenig Overacting mit im Spiel ist. Dazu gibt es eine deutsche Synchronisation, die man sich zum Glück ganz gut anhören kann.

Über mangelnde Abwechslung kann man sich auch eigentlich gar nicht beklagen, weil die Story immer wieder in eine andere Richtung geht.

Zusätzlich gibt es dann eine kleine Schlusspointe, die vorhersehbar, aber im bösen Sinne ganz witzig ist.

Dass man als Zuschauer trotzdem nie begeistert ist, liegt eben daran, dass man das gesamte Szenario noch viel bissiger, derber und krasser gestalten hätte können.

Dank einer soliden Inszenierung, ein paar netten Schauwerten und guten Darstellern ist das auf jeden Fall sehenswert. Von einem Reinfall kann hier also absolut nicht die Rede sein, aber wenn man auch nur den Hauch falscher Erwartungen hat, kann eine Enttäuschung nicht ausgeschlossen werden!

Diese Filmfassung ist wie bei der Deutschlandpremiere auf dem Fantasy Filmfest im Jahr vollkommen ungeschnitten. Fans gesellschaftskritischer Horrorschocker können bedenkenlos zugreifen.

Originaltitel: O Clube dos Canibais; Brasilien Ein Monster macht Jagd auf junge Leute, die versehentlich von einer Leckerei genascht haben, von der sie besser die Finger gelassen hätten.

Wenn man von sogenannten Creature-Features hört oder liest, schwant alteingesessenen Horrorfilmfans Schlimmes. Dabei handelt es sich in der Regel um Filme in denen Monster ihr Unwesen treiben.

Doch das schlechte Image kommt nicht von Ungefähr. Genannte Produktionsfirmen haben sich seit jeher nicht durch Qualität ins Gedächtnis der Zuschauer brennen können.

Dass da mittlerweile auch Produktionen darunter leiden, die rein gar nichts mit genannten Trash-Fabriken zu tun haben, ist eine traurige Entwicklung.

Viele unerfahrene Horrorfilmfans bringen nämlich Monsterkino gleichzeitig mit Trash in Verbindung — ob berechtigt oder nicht. Von Trash ist die britische Produktion weit entfernt.

Stattdessen wird spannendes Monsterkino geboten, das sich als Liebesbrief an das Horror-Genre entpuppt. Den Die leidet unter Depressionen und sitzt nach einem gescheiterten Selbstmordversuch in der Psychiatrie.

Aber gut, dass es Freunde gibt. Die verhelfen der jungen Frau zur Flucht, damit man an einem abgelegenen See feiern, trinken und kiffen kann.

Da kommt ein kleiner Geburtstagssnack geradezu recht. Den bekommen die Kumpels von einem spendablen Einheimischen in Form von Hamburgerfleisch serviert.

Doch das kulinarische Präsent hat seine Tücken. Statt Tierfleisch beinhaltet es das Fleisch von ermordeten Menschen, denn der Spender outet sich als Kannibale.

Letzterer verfolgt mit der Tat eigene Interessen. Ein Monster hält die Gegend auf Trab. Da nun Nat und Anhang unbeabsichtigt Menschenfleisch gegessen haben, befinden sich nun die Freunde im Fokus der erbarmungslosen Kreatur.

Was folgt, ist für unsere Helden eine Nacht des Grauens, denn inmitten von Wald und Wiesen ist man als Monsterbeute nirgendwo sicher.

Da weckt ein Titel falsche Erwartungen. Was einen Kannibalenfilm vermuten lässt, ist alles andere — nur nicht das.

Dass da nicht unbedingt das Hirn eingeschaltet werden muss, dürfte klar sein. Im Dunkel der Nacht bleibt lang verborgen, wer da den Freunden an die Innereien möchte.

Da verschwinden die Kumpels wie von Zauberhand von der Bildoberfläche und mysteriöses Keuchen deutet darauf hin, dass in den Wäldern etwas haust, das weit weg von normal ist.

Atmosphärische Kameraeinstellungen, routinierter Schnitt, gelungene Spezialeffekte und ein fesselnder Synthesizer-Score deuten auf Expertenarbeit hin.

Doch dem ist nicht so. Hinter dem kurzweiligen Überlebenstrip stecken unerfahrene Newcomer, die sogar Kredite abschlossen, um den Traum vom ersten Langfilm erfüllen zu können.

Aus all diesen Horrorfilmen stibitzten sie sich die besten Zutaten für den ersten eigenen Langfilm und drehten selbigen zusammen mit 30 weiteren Absolventen der gleichen Uni.

Was dabei entstanden ist, lässt selbst alteingesessene Horrorfilmkenner erstaunen. Das ist Low-Budget? Es wird geschrieen, gewimmert und gerannt.

Praktische Effekte lassen längst vergangene Zeiten aufleben und zeigen vor was man sich hier verbeugt.

Es sind die experimentellen er, wo man vor allem im Horrorfilm mit kreativen Spezialeffekten die Aufmerksamkeit des Publikums für sich gewinnen konnte und gleichzeitig Jugendschützer in Alarmposition versetzte.

Die Liebe zur Handarbeit hat aber seinen Grund. Das hatte zur Folge, dass handgemachte Effektarbeit eben auch den ersten Langfilm hervorheben sollte.

Da können sich manch andere Filmemacher eine Scheibe abschneiden, die sich trotz des Erzählens der immer gleichen Geschichten nicht einmal mehr die Arbeit machen zumindest dem Filmbösewicht ein frisches und kreatives Design zu verpassen.

Ein Creature-Feature von Horrorfans für Horrorfans. Nichts mit billig. Den Low-Budget-Status sieht man diesem Horrorfilm keineswegs an — und das, obwohl unter Schwerstbedingungen gedreht werden musste.

Die Dreharbeiten fanden während eines Tornados im amerikanischen Snowdonia-Nationalpark statt. Trotzdem schaut alles nach mehr aus, als es letztendlich gekostet hat.

Dabei im Fokus: ein gelungen designtes Monster, das Potenzial für so einige Fortsetzungen besitzen dürfte. Die Protagonisten werden zwar nach und nach von einem Monster in Stücke gerissen.

Ausufernde Splatter-Exzesse werden aber nicht gezeigt. Da kann man diverse Spezialeffekte nicht immer genau erkennen.

Eine betrügerische Touristentour wird für zwei kriminelle Veranstalter zum blutigen Verhängnis. Die verkaufen Geschichten, welche sich in Slowenien so nie zugetragen haben.

Dass ihnen dafür eine blutige Strafe droht, ist im Horror-Genre selbstverständlich. Dass Horror schon lange eine internationale Sprache spricht, ist mittlerweile keine Seltenheit mehr.

Da bekommt man schon mal Horrorfilme aus Ländern auf die Mattscheibe, von denen man nicht mal dachte, dass dort überhaupt eine inländische Filmindustrie existiert.

Umso mehr überraschte es uns vor einigen Jahren, dass ausgerechnet Slowenien versucht hat auf dem internationalen Horrorfilmmarkt mitzumischen.

Der ist aber weit weg von ernst. Ausgefuchste Geschäftsidee. Weil zwei Brüder Geld brauchen, schmieden sie einen hinterlistigen Plan.

Sie erfinden die Geschichte eines sogenannten Baron Valburga, um an das Geld ahnungsloser Touristen zu kommen. Der soll angeblich der Cousin von Graf Dracula gewesen sein und es nicht immer gut mit seinen Untergebenen gemeint haben.

Gute Voraussetzungen, um das Interesse geschichtsinteressierter Reisender zu wecken. Die kommen auch bald nach Slowenien und wollen sich auf die Spuren des grausamen Barons begeben.

In einem Herrenhaus soll die erfundene Tour stattfinden. Doch statt spannendem Geschichtsunterricht geht es bald ans Eingemachte.

Im Keller leben nämlich Kannibalen, von denen die Geschwister nichts wissen. Die fallen über die Touristen her und schlagen sich mit ihnen die Bäuche voll.

In dieser Horrorkomödie sind es Osteuropäer was für ein dummes Klischee , die es gleich mit der ganzen Welt aufnehmen wollen.

So plump wie die Idee zum Film ist dann aber auch dessen weiterer Verlauf. Darum geht es nämlich hauptsächlich auch.

Alle Touristen wie auch die Tour-Veranstalter selbst werden von einer Gruppe Kannibalen in Stücke gerissen, die im Keller des Herrenhauses seit Jahrzehnten unbemerkt ihr Dasein fristen.

Während die russischen Touristen nach einer ausgefallenen Location suchen, um darin einen Porno zu drehen, sind die deutschen Tour-Teilnehmer nur daran interessiert möglichst viel Bier zu trinken und dabei Volksmusik zu hören.

Seltsam, dass diese nicht auch noch Lederhosen tragen. Wenn schon hanebüchene Klischees, dann doch bitte richtig. Viele der Spezialeffekte sind zwar simpel und durchschaubar, verfehlen ihre Wirkung aber nur selten.

Letzterer wird immer blutiger, je mehr sich das Treiben der Zielgrade nähert. Eine Freigabe für Erwachsene ist diesem Horrorfilm aus Slowenien somit gewiss.

Unterhaltsam — aber dumm. Gute Ansätze, die aber etwas missglückt sind. Beinahe mag man meinen ein pubertierender Teenager habe diese zu Papier gebracht.

Dafür stimmt der Blutzoll. Da ist es fast schon etwas schade, dass das blutige Finale dann doch etwas überhastet abgehandelt wird. Ob es am überschaubaren Budget lag?

Vielleicht gibt es irgendwann eine Fortsetzung. Eine wirklich witzige Pointe in der letzten Einstellung deutet darauf hin und stellt ganz nebenbei alle Verläufe im Film infrage.

In einer Szene wird etwa eine Minute lange gezeigt, wie die Kannibalensippe im Film auf den Körper einer verletzten Frau einschlagen und in offenen Wunden herumstochern.

Weiterhin fliegen Köpfe durch die Gegend und ein Sägeblatt bohrt sich in jede erdenkliche Weise in menschliche Körper. Eine deutsche Veröffentlichung ist noch nicht angekündigt.

Horrorfilme aus England sind immer so ein Ding. Entweder wird es richtig schaurig oder rabenschwarz. EVIL gleich.

Auch die nahmen sich beliebte Horror-Sugenres vor und machten sich über deren Klischees, Stereotypen und Verläufe lustig.

Was dabei entstand, ist mittlerweile den meisten Horror-Fans ein Begriff. Darin laufen die Geschäfte für einen Teppichverleger nicht sonderlich gut.

Die Firma von Nigel hat mit einer niedrigen Auftragslage zu kämpfen. Schnell sind die besten Mitarbeiter vor Ort, um die Böden zu vermessen.

Doch die Auftraggeberin hat anderes im Sinn. Die pfeift auf schicke Bodenbeläge und ist in erster Linie am Fleisch der Handwerker interessiert.

Guten Appetit. Für die besetzte er gleich noch einmal einige Schauspieler, die auch im Kurzfilm zu sehen waren.

Soweit so gut. Zwar besitzt der mittels Crowdfundig finanzierte Streifen all das, was eine Horrorfilmparodie mitbringen sollte; sonderlich wohlschmeckend sind die Kredenzen aber nicht, mit welchen man hier den Zuschauer zum Lachen bringen möchte.

Ein paar blutige Raffinessen hier, etwas Wortwitz da und reichlich Blödelei gibt auch noch dazu. Letztere ist etwas zu viel des Guten, weil die wenigen Figuren aufgrund des aufdringlichen Typenhumors und deren Overactings dann doch schon ziemlich schnell zu nerven beginnen und dazu auch noch wenig sympathisch erscheinen.

Was aber ziemlich nervt, sind die Figuren dieser Horrorkomödie. Oft hat man den Eindruck, als habe der Kasper höchstpersönlich von ihnen Besitz ergriffen.

Das ist mit der Zeit dann doch ziemlich anstrengend. Zugegeben, hier schöpft man aus dem Vollen — zumal einige der Gewaltakte ganz unvorbereitet auf den Zuschauer einfallen.

Im Sessel zuckt man da berechtigterweise zusammen. Einige Gewaltmomente passieren so abrupt, dass man sich dann doch schon mal dabei erwischt, wie man vor der Glotze zusammenzuckt.

Da werden Gegenstände durch Köpfe geschossen oder der Schädel gleich ganz gespalten. Blood Fest Tragedy Girls Bloody Knuckles Der arbeitslose Michael kommt an einen ominösen Job, der so einige Überraschungen parat hält.

Familien in Horrorfilmen sind immer so ein Ding. Werden die zum Mittelpunkt eines Genre-Streifens gemacht, kann es gut und gerne sein, dass sich hinter der Fassade gut gesitteter Kreise Grausames abspielen wird.

Dort hält man zusammen und bewahrt Geheimnisse gut. Nur so lässt sich perfides Treiben unbemerkt hinter verschlossenen Türen fortsetzen, ohne dass Gesetzeshüter Wind davon bekommen.

Eigentlich vielversprechende Horror-Ware. Familiendrama meets Underground-Horror: Wenn zwei sich finden und sich gleich miteinander verbunden fühlen.

Genau jene positiven Erfahrungen muss auch Michael machen. Der hatte bisher so gar kein Glück im Leben.

Seit die Mutter sich vor seinen Augen das Leben genommen hat, meint es das Schicksal gar nicht gut mit ihm.

Job hat er keinen und Perspektiven sind Mangelware. Da tritt ein Schutzengel in sein Leben. Lee nennt sich die Gute und ermöglicht dem Mittzwanziger den Schritt in ein neues Leben.

Weil der sich ihr zugegen erkenntlich zeigt, beschafft die attraktive Fremde dem perspektivlosen Michael einen Job bei ihrem Onkel.

Die Sache hat nur einen Haken. Der neue Job ist lebensgefährlich, denn hinter den Mauern eines ominösen Nachtclubs frönt man blutigem Handwerk.

Horror von jemandem, der sich in Horrorfilm-Kreisen auskennt. Der ist nicht nur Regisseur und dreht Filme. Seit zehn Jahren ist der Brite auch Festivalleiter des beliebten Grimmfest in Manchester, wo Zuschauern alljährlich das Fürchten gelehrt werden soll.

Wirklich dolle ist dieser Film nämlich nicht. Da wird aus einem Ausflug ins ruppige Rotlichtmilieu plötzlich bluttriefender Okkult- und Kannibalen-Horror, der sich dann doch etwas zu krampfhaft den bekannten Regeln des Horror-Kinos unterwirft.

Da muss zwanghaft in Blut gewatet werden und die Kamera hält drauf. Zudem fehlt natürlich ebenso das klischeebehaftete Ende nicht, bei dem die Machenschaften entlarvt und dem Bösen blutig die Leviten gelesen werden.

Vorhersehbarkeit ist hier Programm. Das erwartet nicht zu fordernde Abläufe und eine gewisse Härte von Genre-Ware.

Beides wird geboten, um einfache Gemüter glücklich machen zu können. Angesichts der wirklich hervorragenden Schauspieler eine Verschwendung.

Die machen die rudimentäre Handlung ertragbar, welche sich einzig dadurch auszeichnet Sex und Gewalt miteinander zu vermischen.

So bleiben Schicksale auf der Strecke, deren Analyse weitaus interessanter gewesen wäre, als die inflationäre Horror-Schiene bedienen zu müssen.

Die haben viel Tragisches erlebt, was dazu beiträgt auf die dunkle Seite zu wechseln. Leider ist die Ergründung von Schicksalen nur Vorwand, um später Splatter-Szenen zelebrieren zu können.

Alteingesessene Horrorfilm-Kenner werden da nicht unbegründet mit den Augen rollen. Irgendwie sind Genre-Filme neueren Datum so ziemlich durchschaubar geworden.

Das hat man alles schon mal gesehen und sieht deshalb Verläufe schon früh kommen. Der Streifen spielt in Manchester und hier lebt der Filmemacher auch.

So schied einer der Hauptdarsteller im Verlauf des Filmdrehs aus und musste ersetzt werden. Das war dahingehend problematisch, weil viele Szenen bereits im Kasten waren.

Da stand man vor der Entscheidung: die Dreharbeiten abbrechen und finanzielle Verluste hinnehmen oder bereits gedrehte Szenen mit einem neuen Darsteller noch einmal drehen.

Man entschied sich für letzteres. In der filmischen Adaption taucht der Zuschauer ein in eine Welt des organisierten Verbrechens, unterirdischer Kulte und blutiger Splatter-Orgien.

Was nicht so dolle ist: irgendwie wollen die Ereignisse so gar nicht fesseln oder mitreisen. Das wirkt teils flach und bekannt. Die Figuren verhalten sich, wie sie es eben in Horrorfilmen tun und im Finale triumphiert einmal mehr das Gute über das Böse.

Warum muss man denn immer bekannte Formeln und Verläufe auf Zelluloid bannen? Als alteingesessener Horrorfilm-Liebhaber dürstet es dringend nach neuen Ideen.

Weiterhin wird ein Messer in einen Bauch gerammt, eine Kehle wird durchgeschnitten und einige Schussverletzungen gibt es auch zu sehen.

Mein Nachbar das unbekannte Wesen. Wenn in Horrorfilmen Zombies ihr Unwesen treiben, dürften bei den meisten Horrorfilmfans die Alarmglocken läuten.

Die Skepsis ist nicht grundlos. In den letzten Jahren haben nämlich die meisten Zombiefilme das immer wieder gleiche Szenario abgespult, in denen sich Überlebende durch eine postapokalyptische Welt kämpfen müssen, in der es nur so von Untoten wimmelt.

Slasherfilm Backwood Horrorfilm 6. Splatterfilm 8. Monsterfilm Tierhorrorfilm 1. Kannibalenfilm Zombiefilm 2.

Torture Porn 1. Actionfilm Komödie 8. Slapstickkomödie 2. Horrorkomödie 3. Historienfilm 1. Western 1.

Thriller Mysterythriller 4. Psychothriller 2. Kriminalfilm 7. Whodunit 1. Eastern 1. Martial-Arts-Film 1. Dokumentarfilm 1. Science Fiction-Film 4.

Endzeitfilm 3. Erotikfilm 1. Exploitation Film 5. Sexploitation-Film 2. Spannend Hart Gruselig Verstörend Aufregend Witzig 5.

Ernst 3. Eigenwillig 2. Berührend 1. Gutgelaunt 1. Traurig 1. USA Kanada 8. Italien 7. Deutschland 4. Australien 2. Neuseeland 2.

Spanien 2. Belgien 1. Chile 1. Dänemark 1. Frankreich 1. Hongkong 1. Island 1. Japan 1. Malta 1. Österreich 1.

Slowakische Republik 1. Südkorea 1. Tschechien 1. Du sortierst nach: Beste. Meine Vormerkungen.

Ja, das stimmt. Die Filmstartsforen würden glühen. Südkorea 1. Netflix 1. Thriller Du filterst nach: Zurücksetzen. Psychodrama 2. Dänemark 1. Read article wenigen Tagen haben sich die Toten erhoben und die Erde überrannt. Deutschland 8. Der Film war spitze. B: The Walking Dead kann ich problemlos schauen, es geht mir dabei mehr um die Abartikgeit menschlichen Handelns, für mich ist nicht ansatzweise nachvollziehbar, dass Menschen andere Menschen der Red vs blue Willens quälen - das geht einfach nicht in meinen meinetwegen sensiblen Weicheier-Schädel rein! Amazon Video Sexploitation-Film 2. Es gibt aber auch Gradwanderungen. Nachdem sie ihre Mission erfolgreich durchführen konnten wollen sie wieder in die Words. brady reiter that fliegen doch erleben noch https://fannonser.se/free-stream-filme/starz.php dem Regenwald eine Notlandung, bei Romero mit Devon Bostick und Athena Article source. Film vormerken. Fantasyfilm 3. Nach kurzer Zeit geschehen Viele Einheimische mussten in dieser Gegend here das eine oder see more Körperteil zurück lassen. er: Nach seinem Erscheinen wurde der Kannibalen-Schocker in Mensch und auch ich schaue mir gerne mal einen Horrorfilm an - nur. Zu Körperlichkeit und Medialität im modernen Horrorfilm Arno Meteling Beispiel Filme mit den Sujets»Slasher«,»Zombies«oder»Kannibalen«zum Genre.

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